Diana Lehmann

Suhl erhält 230.000 Euro für Familienförderung

Soziales

Diana Lehmann (SPD): „Familien erhalten bessere Unterstützung vor Ort“

Thüringer Kommunen erhalten künftig mehr Geld für die Familienförderung. Im Rahmen des Landesprogramms Solidarisches Zusammenleben wird das Land insgesamt rund 10 Millionen Euro zur Verfügung stellen, rund 6,3 Millionen Euro mehr als bisher. Um das Zusammenleben der Generationen zu fördern – von den Kleinsten bis zu den Ältesten – hat das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie das Landesprogramm „Familie eins99“ entwickelt. Die Familienförderung in Höhe von mindestens 10 Millionen Euro schreibt das Gesetz fest. Damit wird ein Rechtsanspruch für die Kommunen verankert und Planungssicherheit ermöglicht.

 

„Das Älterwerden muss genauso lebenswert gestaltet werden, wie das jung sein. Deshalb begrüßen wir die Mittel, die die Landesregierung für die Umsetzung des Programms den Landkreisen zur Verfügung stellt“, so Diana Lehmann, Suhler SPD-Abgeordnete. Die Stadt Suhl hat ab 01. Januar 2019 die Möglichkeit fast 230.000 Euro Landesförderung zu erhalten, bisher waren es knapp 140.000 Euro.

 

Im Programm „Familie eins99“ wird durch direkte Beteiligung von Familien an der konkreten Planung vor Ort eine bedarfsgerechte, den Regionen entsprechende soziale Infrastruktur für das Zusammenleben der Generationen geschaffen. „Der Familienbegriff ist heute viel weiter zu fassen und mit dem Umstand, dass wir Menschen immer älter werden, stehen Familien auch vor ganz anderen Herausforderungen. Deshalb ist es gut, wenn die Hilfsangebote vor Ort bedarfsgerecht gestaltet sind, damit die Familien in den Landkreisen und kreisfreien Städten die Infos, Beratung und Unterstützung bekommen, die sie auch wirklich brauchen. Das stärkt außerdem den Wohn- und Wirtschaftsstandort“, so Diana Lehmann

 

Hintergrund:

Die Landkreise und kreisfreien Städte haben die Möglichkeit, die Förderung über das Landesprogramm in drei Stufen in Anspruch zu nehmen. Die oben genannten Zahlen entsprechen einer Inanspruchnahme der Höchstförderung. Hinzu kommen kommunale Ko-Finanzierungen, die bei mindestens 30 Prozent liegen muss.

 

Weitere Informationen finden sich unter www.eins99.de

 

 
 

 

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